Intelligenter Schutz für Ihre Endgeräte

Die Echtzeit-Analyse mit KI-Unterstützung  kann Zero Day Angriffe erkennen und durch automatische Abwehrmaßnahmen neutralisieren. Vereint EPP und EDR in einer Lösung.

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Singularity Endpoint – kombinierte Endpoint Detection Response EDR & Endpoint Protection Platform EPP

Detektion & Neutralisierung von Cyberangriffen

Nicht jede Endpoint-Protection-Lösung ist dem KI-Zeitalter gewachsen. Singularity™ Endpoint isoliert unbekannte Bedrohungen autonom in Echtzeit, automatisiert die Reaktion und macht Schäden sofort rückgängig – auf allen Workstations, Cloud-Workloads und Mobilgeräten. ProSoft begleitet Sie von der Strategie bis zum sicheren Betrieb.

Echtzeit-Erkennung und
Analyse von Bedrohungen

Das verhaltensbasierte KI-Modell von Singularity Endpoint erkennt verdächtige und schädliche Aktivitäten in Echtzeit. KI-unterstützte EPP und EDR.

Bedrohungen stoppen,
bevor Schaden entstehen kann

Die EDR-Lösung blockiert sicherheitskritische Vorfälle und schützt somit Ihre IT. Protokollierung und visuelle Darstellung helfen bei der forensischen Analyse von Angriffspfaden, um zukünftige Vorfälle nach ähnlichem Muster zu verhindern.

Ein Agent. Jede Umgebung.
Volle Kontrolle.

Ein ressourceneffizienter Agent – kontrollierte Updates und flexible Bereitstellungsoptionen verkürzen die Inbetriebnahme der Lösung und minimieren das Betriebsrisiko.

Wie funktioniert EDR und EPP?

Durch kontinuierliches Monitoring und Bedrohungsanalysen erhalten Sie präzise Einblicke in sicherheitskritische Ereignisse. Die Lösung erkennt Verhaltensanomalien, Schadcode und reagiert auf Cyberangriffe (etwa Zero Day) in Echtzeit – automatisiert, effizient und sicher. So können Angriffsvektoren blockiert oder betroffene Endgeräte und Netzwerksegmente in Echtzeit isoliert werden.

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Endpoint Protection (EPP)

Bedrohungen erkennen, bevor sie aktiv werden

Das verhaltensbasierte KI-Modell in Singularity Endpoint erkennt verdächtige und schädliche Aktivitäten in Echtzeit – sowohl auf Endpunkten als auch anhand der damit verknüpften Identitätssignale. Und damit kostbare Zeit bis zur Verfügbarkeit einer Malware-Sigbatur. 

  • Die EPP stoppt Ransomware, Zero-Day-Exploits, Supply-Chain-Angriffe und dateilose Malware 
  • Korreliert Aktivitäten von Endpunkten, Cloud-Workloads und Identitäten in Echtzeit 
  • Schützt Mobilgeräte vor Zero-Day-Malware, Phishing und Man-in-the-Middle-Angriffen

Singularity Endpoint Demo

Threat Detection am Endpoint

Bedrohungen stoppen, bevor sie entstehen

Unterbindet mit Endpoint Detection and Response (EDR) Angriffe sofort bei der Erkennung durch automatisierte Reaktionen oder Reaktionen per Mausklick. Die Rollback-Funktion macht Schäden rückgängig und stellt Endpunkte wieder her, ohne dass ein Neuaufsetzen des Systems (Re-Imaging) erforderlich ist.

  • EDR isoliert Bedrohungen in Sekundenschnelle durch automatisierte Reaktionen oder Reaktionen per Mausklick
  • Macht Ransomware-Auswirkungen und unbefugte Änderungen per Rollback rückgängig
  • Die durchschnittliche Zeit bis zur Behebung (MTTR) wird von Stunden auf Minuten reduziert

Singularity Endpoint Demo

 

Ein Agent für volle Kontrolle

Der SentinelOne Endpoint Agent vereint EPP und EDR

Mit Singularity Endpoint ersetzen Sie fragmentierte Tools für Endpunkt- und Identitätsschutz durch einen einzigen, ressourceneffizienten Agenten, der speziell für minimale Kernel-Interaktionen entwickelt wurde. Kontrollierte Updates und flexible Bereitstellungsoptionen minimieren das Betriebsrisiko in Ihrer gesamten IT-Umgebung.

  • Bereitstellung in SaaS-, On-Premises-, Hybrid- und Air-Gapped-Umgebungen
  • Updates werden nach eigenen Vorgaben durch kontrollierte Rollouts ersetzt
  • Schützt auch macOS-Geräte mit sofortiger Unterstützung (Day-0-Support) für neue Versionen

Singularity Endpoint Demo

Die Funktionen im Überblick

  • KI-gestützte EPP und EDR – Singularity Endpoint vereint leistungsstarke EPP- und EDR-Funktionen in einer zentralen Plattform zum Schutz moderner Endgeräte. 
  • Erkennung unbekannter Bedrohungen – Stoppt Ransomware, Zero-Day-Angriffe, dateilose Malware und andere moderne Cyberangriffe durch KI- und verhaltensbasierte Analyse. 
  • Automatisierte Incident Response – Isoliert kompromittierte Endpunkte, beendet Angriffe automatisch und ermöglicht bei Bedarf ein Rollback nach Ransomware-Angriffen. 
  • Umfassende EDR-Transparenz – Erstellt automatisch die Angriffschronologie und unterstützt Security-Teams bei der schnellen Analyse und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle. 
  • Zentrale Verwaltung – Schützt Windows-, macOS- und weitere unterstützte Endpunkte über eine einheitliche Managementkonsole – in Cloud-, Hybrid- und On-Premises-Umgebungen.
  • Effizienter Betrieb – Ein einzelner, ressourcenschonender Agent reduziert den Administrationsaufwand und vereinfacht Betrieb, Updates und Wartung.
  • Erweiterbare Sicherheitsplattform – Lässt sich nahtlos um XDR, Identity Protection, Cloud Security und MDR erweitern.

Kontaktieren Sie uns

Singularity Endpoint schützt Ihre Endgeräte durch EPP und EDR – es erkennt, analysiert und neutralisiert Cyberangriffe in Echtzeit. Einzeln als Modul, oder nahtlos in die Singularity-Plattform integrierbar. Auch als MXDR Managed Service verfügbar. 

Laden Sie sich das Datenblatt Singularity Endpoint, nutzen Sie zu den Geschäftszeiten unseren Chat für weitere Informationen oder übermitteln Sie uns durch das folgende Formular Ihre unverbindliche Anfrage. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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FAQ

Informationen – Lösungen – Support

Sollten Sie technische Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und unterstützen Sie bei Singularity EDR.

Was ist der Unterschied zwischen EDR, EPP und XDR?

Eine moderne Endpoint-Sicherheitsstrategie besteht heute meist aus mehreren Komponenten. EPP (Endpoint Protection Platform) schützt Endgeräte präventiv durch Malware-Schutz, Exploit Prevention, Device Control und verhaltensbasierte Erkennung. EDR (Endpoint Detection and Response) analysiert kontinuierlich Telemetriedaten von Endpoints, erkennt verdächtige Aktivitäten auch nach einer erfolgreichen Kompromittierung und unterstützt Security-Teams bei Untersuchung, Eindämmung und Behebung von Angriffen. XDR (Extended Detection and Response) erweitert EDR um Telemetriedaten aus weiteren Sicherheitsquellen wie E-Mail, Netzwerk, Identity, Cloud Workloads oder Firewalls und ermöglicht eine ganzheitliche Angriffserkennung. Für Unternehmen mit einem Security Operations Center (SOC) bildet EDR häufig die Grundlage, während XDR die Korrelation von Ereignissen über mehrere Sicherheitsdomänen hinweg ermöglicht.

Welche Bedrohungen erkennt eine EDR-Lösung, die klassische Antivirenprogramme häufig übersehen?

Während klassische Antivirenlösungen hauptsächlich bekannte Malware anhand von Signaturen erkennen, analysiert eine EDR-Lösung das Verhalten eines Endpoints in Echtzeit. Dadurch lassen sich unter anderem Ransomware, Living-off-the-Land-Angriffe (LOLBins), PowerShell- und WMI-Missbrauch, Credential Dumping, Privilege Escalation, laterale Bewegungen im Netzwerk, Persistence-Mechanismen, Command-and-Control-Kommunikation (C2) sowie dateilose Angriffe (Fileless Malware) erkennen. Die Erkennung basiert auf Prozessketten, Speicherzugriffen, Registry-Änderungen, Netzwerkverbindungen und weiteren Telemetriedaten anstatt ausschließlich auf Dateisignaturen.

Welche Telemetriedaten sammelt eine EDR-Lösung auf Endgeräten?

Eine Enterprise-EDR-Lösung sammelt kontinuierlich sicherheitsrelevante Ereignisse wie Prozessstarts und Prozessketten, Command-Line-Parameter, PowerShell- und Script-Ausführungen, Registry-Änderungen, Dateioperationen, Netzwerkverbindungen, Benutzeranmeldungen, Treiber- und Service-Installationen, DLL-Injections, Speicherzugriffe sowie sicherheitsrelevante Windows-Events. Diese Telemetrie ermöglicht es Security-Teams, Angriffsketten vollständig nachzuvollziehen und forensisch auszuwerten. Erst durch Analytics und Detection Rules entstehen daraus verwertbare Security Alerts.

Welche automatischen Reaktionsmaßnahmen kann eine EDR-Lösung durchführen?

Abhängig von Hersteller und Konfiguration kann eine EDR-Lösung automatisch auf erkannte Bedrohungen reagieren. Typische Response-Funktionen sind die Isolierung kompromittierter Endpoints, das Beenden schädlicher Prozesse, die Quarantäne infizierter Dateien, Rollback von Ransomware-Aktivitäten bei unterstützten Plattformen, das Blockieren schädlicher Hashes, Netzwerkisolation, das Sperren kompromittierter Benutzerkonten in Verbindung mit Identity-Lösungen sowie automatisierte Incident-Response-Playbooks oder die Integration in SOAR-Plattformen. Dadurch lässt sich die Mean Time to Respond (MTTR) deutlich reduzieren.

Wie wichtig ist die MITRE ATT&CK-Abdeckung bei der Auswahl einer EDR-Lösung?

Viele Hersteller ordnen ihre Erkennungen dem MITRE ATT&CK Framework zu. Dadurch können Security-Teams nachvollziehen, welche Taktiken und Techniken zuverlässig erkannt werden. Entscheidend sind jedoch nicht nur die Anzahl der abgedeckten Techniken, sondern auch die Qualität der Detection Analytics, aussagekräftige Alarmierungen, eine geringe False-Positive-Rate, umfassende Kontextinformationen sowie leistungsfähige Funktionen für Incident Investigation und Threat Hunting.

Warum verursachen manche EDR-Lösungen viele False Positives?

False Positives entstehen, wenn legitime Aktivitäten fälschlicherweise als Angriff bewertet werden. Ursachen sind häufig unzureichend angepasste Detection Rules, individuelle Unternehmensanwendungen, Administrations- und Automatisierungsskripte, Softwareverteilung, PowerShell-Tools oder Entwicklerwerkzeuge. Moderne EDR-Lösungen bieten deshalb Detection Tuning, Ausnahmeregeln (Exclusions), Allow Lists sowie individuell anpassbare Detection Policies, um Alarmmüdigkeit im SOC zu vermeiden.

Kann eine EDR-Lösung einen erfolgreichen Cyberangriff vollständig verhindern?

Nein. Eine EDR Lösung ist primär darauf ausgelegt, Angriffe möglichst frühzeitig zu erkennen, deren Ausbreitung einzudämmen und die Incident Response zu unterstützen. Sie ersetzt keine ganzheitliche Sicherheitsstrategie. Moderne Sicherheitskonzepte kombinieren EDR mit EPP, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Privileged Access Management (PAM), Netzwerksegmentierung, SIEM, XDR, Security Awareness und Backup-Strategien.

Welche Kriterien sollten Unternehmen bei der Auswahl einer EDR-Lösung vergleichen?

Bei der Auswahl einer EDR-Lösung sollten Unternehmen neben der Malware-Erkennung insbesondere die Qualität der verhaltensbasierten Detection Engine, MITRE ATT&CK Mapping, automatisierte Incident Response, Threat Hunting, forensische Analysefunktionen, Cloud-native Architektur, Unterstützung für Windows, Linux und macOS, API-Schnittstellen, SIEM- und SOAR-Integration, Performance des Endpoint Agents, Skalierbarkeit für hybride IT-Umgebungen, Multi-Tenant-Fähigkeit sowie Reporting- und Compliance-Funktionen bewerten.

Reicht eine EDR-Lösung allein aus, um moderne Ransomware-Angriffe zu stoppen?

Eine EDR-Lösung ist ein zentraler Bestandteil der Endpoint Security, sollte jedoch immer Teil einer mehrschichtigen Cybersecurity-Strategie sein. Bewährte Sicherheitsarchitekturen kombinieren EDR mit Endpoint Protection (EPP), Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Privileged Access Management (PAM), Netzwerksegmentierung, Backup- und Recovery-Konzepten, Security Information and Event Management (SIEM), Extended Detection and Response (XDR), Security Awareness sowie Schwachstellenmanagement. Erst das Zusammenspiel dieser Maßnahmen reduziert die Angriffsfläche nachhaltig und verbessert die Reaktionsfähigkeit bei Cyberangriffen.