4 von 5 Sterne für Remote Desktop Software
Die neue Remote-Desktop-Software 247connect von NetSupport, unserem langjährigen Partner für PC-Fernwartung und IT-Management, wurde kürzlich erstmals vom britischen Fachmagazin PC Pro (UK) getestet und direkt mit 4 von 5 Sternen ausgezeichnet.
NetSupport entwickelt seit über 35 Jahren Lösungen für Fernzugriff und Remote Support und ist heute weltweit auf mehr als 20 Millionen Systemen im Einsatz. Nachfolgend eine Zusammenfassung der Testergebnisse sowie ein erstes Fazit zur neuen Remote-Desktop-Software 247connect von NetSupport:
Einordnung
NetSupport Manager steht seit vielen Jahren auf der PC Pro-A-Liste als bewährte Lösung für lokalen Remote-Support. Mit 247connect erweitert NetSupport sein Portfolio nun in den Bereich Cloud-Support. Der aktuelle Testbericht gibt einen ersten Einblick in das neue Produkt.
Faire und preiswerte Lizenzierung
Die Cloud-Lösung 247connect setzt auf ein kostenoptimiertes Pay-as-you-go-Preismodell* ohne Vorab-Lizenzen.
- Ein Operator kann bis zu 5 Remote-Verbindungen gleichzeitig auf 5 Endgeräten aufbauen und verwalten
- Im Unterschied zu vielen anderen Lösungen gibt es keine Beschränkung der Anzahl paralleler Operatorsitzungen
Technikerportal und Verwaltung
Das zentrale Dashboard bietet eine Übersicht über den Lizenzstatus sowie Schnellzugriffe auf wichtige Bereitstellungsaufgaben.
- Im linken Menü finden sich Einstellungen zum Konto, zum Starten von On-Demand-Sitzungen sowie der Zugriff auf unbeaufsichtigte Agenten
- Neue Operatoren können über das Portal per E-Mail eingeladen werden. Zur Authentifizierung stehen lokale, Google- oder Microsoft-Konten zur Verfügung
- Rollen steuern die Zugriffssicherheit. Neben drei Standardrollen können benutzerdefinierte Rollen erstellt und mit differenzierten Berechtigungen (Konto, Operator, On-Demand) versehen werden
247connect folgt einer klaren Zero-Trust-Philosophie: Neue Benutzer erhalten zunächst keinerlei Zugriffsrechte und können erst nach Rollenzuweisung durch einen Operator arbeiten.
Bereitstellung und On-Demand-Sitzungen
Vor der ersten Sitzung muss die Control-App über das Portal heruntergeladen und auf den Systemen der Techniker installiert werden. Zu den Bereitstellungsoptionen zählt u. a. Microsoft Intune. Im Test stand lediglich das Windows-Installationsprogramm zur Verfügung; Versionen für macOS und iOS sind angekündigt.
On-Demand-Sitzungen lassen sich mit einem Klick starten.
- Es öffnet sich ein neues Fenster mit einem einmaligen sechsstelligen Code und der Möglichkeit, eine benutzerdefinierte Nachricht hinzuzufügen, den Weblink zu kopieren und per E-Mail zu versenden
- Wenn dieser auf den Link klickt, öffnet sich eine Webseite mit allen Angaben zum Operator und Unternehmen, hilfreichen Hinweisen zur Sicherstellung, ob die Anfrage von einer vertrauenswürdigen Quelle stammt und einer Schaltfläche zum Herunterladen der Runtime-App
- Erst nach Eingabe des Sitzungscodes und einer weiteren Zustimmung wird die Verbindung hergestellt
Der Operator kann anschließend über sein Portal Ansicht, Dateiübertragung, Chat oder Messaging auswählen. Zusätzlich lassen sich Hardware-Inventardaten des Remote-Systems abrufen.
Bevor die Sitzung beginnen kann, ist eine weitere Berechtigung durch den Benutzer erforderlich. Der Operator kann sich außerdem eine vollständige Bestandsaufnahme (Inventory) der Hardware des Remote-Systems anzeigen lassen.
Funktionen im Detail
Der On-Demand-Bildschirm bietet eine Symbolleiste für:
- Zwischenablage teilen
- Screenshots erstellen
- Chat- und Messaging-Funktionen
- Dateiübertragung per Drag & Drop in einem separaten Fenster
Ergänzend stehen PowerShell, ein Registrierungseditor und ein Task-Manager zur Verfügung. Eine Sitzungsaufzeichnung ist in Vorbereitung.
Remote Support für externe Systeme
- Derzeit verfügbar für Windows- und Android-Geräte, ein macOS-Agent befindet sich in Entwicklung
- Windows-Agenten können manuell oder per Gruppenrichtlinienobjekt bereitgestellt werden
- Der Android-Agent lässt sich über den Google Play Store laden: Die Verbindung erfolgt per QR-Code-Scan im Portal
Auch hier gilt der Zero-Trust-Ansatz: Neue Agenten werden zunächst der Gruppe „Nicht zugewiesen“ hinzugefügt und sind erst nach Zuordnung zu einer Gruppe oder Untergruppe nutzbar. Über den Rollenzuweisungsassistenten lässt sich zudem festlegen, auf welche Gruppen ein Operator Zugriff hat.
Fazit von PC Pro
«Nach unseren Erfahrungen stellt 247connect eine starke Alternative zu den etablierten Anbietern dar. Die Preisgestaltung ist günstig, die Bedienung einfach und die Zero-Trust-Grundlage bietet besonders strenge Kontrollen.»
Jetzt selbst ausprobieren
Testen Sie die Remote-Desktop-Software 247connect unverbindlich – eine Kreditkarte ist dafür nicht erforderlich.
- Mehr erfahren: Remote-Desktop-Software
- Unser Partner NetSupport
- Gerne beraten wir Sie persönlich zur passenden Lösung – sprechen Sie uns an!
*Beim Pay-as-you-go-Modell zahlen Sie nur für die tatsächlich genutzten Verbindungen, wodurch feste Lizenzkosten entfallen und die Kosten flexibel an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden können.