Standortbasierte Metriken bei sicherer Authentifizierung

Überprüfung von Anwender-Standorten zur Erhöhung der Sicherheit bei Zwei-Faktor Authentifizierung

Bei Anmeldungen über die Zwei-Faktor-Authentifizierung von SecurEnvoy kann im Anmeldeprozess eine Standortüberprüfung durchgeführt werden, um die Sicherheit zu erhöhen und ungewöhnliche Aktivitäten zu erkennen. Dies kann durch die Überprüfung der IP-Adresse, der Geräteinformationen oder durch die Nutzung von GPS erfolgen. Dabei ist zu erwähnen, dass die Standortermittlung über IP-Adressen auf Datenbanken beruhen, in denen Lokationen IP-Adressen zugeordnet sind. IP-basierte Standortbestimmung ist deshalb nicht genau und kann auch durch den Anwender manipuliert werden, beispielsweise über VPN-Verbindungen. Für die Bestimmung von Standorten über GPS, muss die SecurEnvoy-App die Erlaubnis haben, auf die GPs-Daten des Smartphones zugreifen zu können. Mit standortbasierten Metriken erreichen Sie eine granulare Kontrolle des Benutzerzugriffs.

SecurEnvoy kann also den Standort der Benutzer (Geofencing) zum Zeitpunkt der Authentifizierung bestimmen. Damit werden strenge Richtlinien verwendet, um entweder genau vordefinierte „sichere“ Standorte oder eine zulässige Abweichung davon zwischen der Anfrage und der sicheren Authentifizierung (PUSH) zu definieren und sicherzustellen.

Organisationen können darauf vertrauen, dass nicht nur der Multi-Faktor-Zulassungsprozess eingehalten wird, sondern auch genaue Richtlinien zum Zugang zu Standort und damit ein tieferes Maß an Benutzerzugriffskontrolle zu bieten.

Die Überprüfung des Standortes ist auch Teil der Funktion «Conditional Access» im Access Management von SecurEnvoy. Access Management überprüft nicht nur Identitäten, sondern auch Endgeräte und autorisiert und reglementiert den Anwenderzugriff auf lokale Daten oder Daten in der Cloud. 

Die Überprüfung des Standorts ist für Android- und iOS-Plattformen verfügbar.