Datenschleuse in der Presse
Unter der Überschrift »Malware-Check für USB-Sticks und Co.« berichtet die Zeitschrift Digital Business Cloud in der Sonderausgabe »SECURITY« über Datenschleusen in IT und OT.
Eine Datenschleuse scannt mobile Speichergeräte und Datenträger vor dem Zutritt in IT- und OT-Umgebungen auf Malware und verhindert so eine mögliche Gefährdung. Dementsprechend wichtig ist es, die Datenschleuse isoliert zu betreiben. Zur Virenerkennung werden mehrere Malware-Engines eingesetzt, um maximale Erkennungsraten zu erreichen. Das parallele Scannen mit mehreren Engines gleichzeitig, erfolgt bei MetaDefender Kiosk durch den Anti-Malware Multiscanner. Eine optionale Datei-Desinfektion nimmt mögliche Restrisiken, wie sie durch Zero-Days entstehen können, aus den Dateien.
Die Weiterverarbeitung der Daten kann über Workflows geregelt werden. Eine Option ist die Weiterleitung der Daten über Managed File Transfer auch in andere, sogar isolierte Netzwerksegmente. Die Ausführung der Daten erfolgt in einem abgeschotteten Bereich, ähnlich einem Datentresor. Eine Infizierung der IT oder OT durch unerkannte Malware ist damit ausgeschlossen.
Es gibt mehrere Anbieter von Datenschleusen am Markt, die mehr oder weniger einen ähnlichen Funktionsumfang bieten. Im Sonderheft steht die Lösung MetaDefender Kiosk exemplarisch für die Funktionen und Vorteile von Datenschleusen als Perimeterschutz vor den Gefahren mobiler Speichergeräte.
Den Bericht zu Datenschleusen in dem Sonderheft finden Sie auf Seite 33.
Der nachstehende Link führt Sie zum Download des Sonderheftes.